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Übersicht
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Die Feuerwehr München verfügt über eine Vielzahl an Ausrüstungsgegenständen.
Grundsätzlich unterscheidet sich die Ausrüstung der Freiwilligen Feuerwehr nur durch kleine Unterschiede von derer der Berufsfeuerwehr.
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Bei offiziellen Anlässen, Empfängen oder ähnlichem tragen die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr München die Ausgangsuniform.
Diese besteht aus:
- Sakko
- Hemd
- Krawatte
- Schurwollhose
Auf der Linken Brusttaschen werden die erworbenen Leistungsabzeichen in Form von Anstecknadeln oder einer Leistungsspange getragen.
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Bei der Freiwilligen Feuerwehr München gibt es auch eine so genannte Jugendgruppe.
Hier können Jugendliche ab dem 14. Lebensjahr in die Feuerwehr eintreten, dürfen aber noch nicht im Alarmdienst teilnehmen.
Ihre Ausrüstung besteht aus:
- Helm
- Blau-orangenen wasserabweisenden Jacke
- Blauen Hose
- Stiefel
- Feuerwehrhandschuhen
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Beim Übungsdienst, Veranstaltungen oder im Einsatz tragen die Feuerwehrmänner ihre Einsatzuniform.
Diese besteht aus:
- T-Schirt /Pullover
- Nomex Bundhose
- Feuerwehrsicherheitsstiefeln
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Bei Einsätzen tragen die Kameraden dann über ihrer normalen Ausrüstung:
- Nomex Mantel
- Feuerwehrsicherheitsgurt
- Helm
Bei Brandeinsätzen wird die persönliche Schutzausrüstung ergänzt durch:
- Atemschutzmaske in einer Dose
- Leinensack
Je nach Einsatzstichwort rüsten sich die jeweiligen Trupps dann ergänzend zur persönlichen Schutzausrüstung noch mit weiteren Gegenständen aus.
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Im Falle eines Brandes oder ähnlichen Stichwörtern, legt ein Trupp Atemschutz an.
Mit dieser Ausrüstung kann der Feuerwehrmann etwa 30 Minuten im Brandrauch arbeiten.
In München besteht ein Atemschutztrupp aus 3 Personen, die noch eine Reihe an Zusatzausrüstung mit sich führen.
Hierzu gehören:
- Wärmebildkamera
- Sperrwerkzeug
- Feuerwehraxt
- Rettungstuch
- Fluchthauben
- Schlauchtragekorb
- Hohlstrahlrohr
- Mobilen Rauchvorhang
Je nach Einsatzstichwort rüsten sich die jeweiligen Trupps dann ergänzend zur persönlichen Schutzausrüstung noch mit weiteren Gegenständen aus.
Bei jedem Einsatz unter Atemschutz wird die so genannte Atemschutzeinsatzführung gemacht.
Hierzu besitzt jeder Atemschutzgeräteträge einen so genannten Telly.
Auf diesem steht der Name des Atemschutzgeräteträgers und die Art des Atemschutzgerätes (30 Minuten oder 60 Minuten).
In dem Moment wo der Trupp seinen Lungenautomaten anschließt steckt der Maschinist die Telly in die Registrierbox(AEF) und ab dem Zeitpunkt wird automatisch die Zeit überwacht, wo sich eine Trupp im Gefahrenbereich aufhält.
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Um bei Unwettern professionell Hilfe leisten zu können verfügt die Feuerwehr ebenfalls über eine Vielzahl von Zusatzausrüstungen.
Nach starken Stürmen drohen Bäume umzufallen oder bereits umgefallene Bäume liegen auf Häusern und Straßen.
In diesem Falle rüstet sich ein Feuerwehrmann aus mit:
- Schnittschutzhose
- Gehörschutz
- Gittervisier
- Kettensäge
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Bei vollgelaufenen Kellern oder überfluteten Straßen rüsten sich die Einsatzkräfte mit so genannten Wathosen aus.
Hiermit kann der Feuerwehrmann bis zum Oberschenkel vollgelaufene Keller durchsuchen.
Bei unklaren Tiefen wird der Feuerwehrangehörige durch eine Leine gesichert.
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Bei Großbränden entsteht eine enorme Hitzestrahlung.
Um dennoch in die Nähe des Feuers zu kommen, nehmen die Einsatzkräfte Atemschutz auf und Rüsten sich zusätzlich dazu noch mit so genannten Hitzeschutzanzügen aus.
Diese Reflektieren die Hitze und somit können die Männer und Frauen näher an den Brandherd.
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Nicht häufig aber doch ab und zu kommt es in München zu Gefahrgutunfällen.
Um hier schnelle Hilfe zu leisten kann die FF Freimann die „Dekonstufe 2“ bewältigen.
Diese Besteht aus:
- Spritzschutzanzug
- Gummistiefeln
- Atemschutzgerät
- Atemschutzmaske
Bei gefährlicheren Stoffen kann die „Dekonstufe 3“ angeordnet werden.
Das sind dann Vollgummianzüge, die durch die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und dem ABC-Zug der Freiwilligen Feuerwehr Abt.
Stadtmitte zum Einsatz kommen.
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Bei Einsätzen in großen Höhen rüstet sich ein Mann mit dem Gerätesatz Absturzsicherung aus.
Dieser besteht aus einem Industrieklettergurt sowie einer so genannten Windel, die einer zu rettenden Person angezogen werden kann.
In großen Höhen erfolgt die Zusammenarbeit mit der Spezialeinheit der Berufsfeuerwehr, der Höhenrettungsgruppe (Feuerwache 8).
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Eine weitere Aufgabe der Feuerwehr ist die Wasserrettung.
Da sich im Einsatzgebiet der Feuerwehr Freimann ebenfalls Gewässer befinden (Isar und Eisbach) verfügen wir über einen so genannten Wassernotanzug.
Hiermit rüstet sich der Feuerwehrangehörige auf der Anfahrt aus und kann auch im Winter, vor Kälte geschützt, ins Wasser springen.
Gesichert wird der Retter durch 2 weitere Feuerwehrangehörige.
Diese haben sich mit Schwimmwesten ausgerüstet.
Bei Einsätzen im Wasser erfolgt die Zusammenarbeit mit der Wasserrettungsgruppe der Berufsfeuerwehr (Stationiert auf den Wachen 5 und 6).
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Die Freiwillige Feuerwehr München verfügt über eine weitere Spezialeinheit, den so genannten Flughelfern.
Diese Bedienen die Löschwasserbehälter der FF München und kommen immer dann zum Einsatz, wenn ebenfalls Hubschrauber für eine länger Zeit im Einsatz sind.
So zum Beispiel bei Waldbrände.
Die Feuerwehr Freimann hat in ihren Reihen vier der Flughelfer.
Hier die Persönliche Schutzausrüstung der Flughelfer:
- Fliegercombi
- Bergstiefel
- Windschutzjacke
- Fliegerhelm
- Industrieklettergurt
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